Anwendung & mögliche Einsatzgebiete
Gua Sha ist eine traditionelle manuelle Behandlungsmethode innerhalb der Traditionellen Chinesischen Medizin. Dabei wird die Haut mit einem glattkantigen Werkzeug in wiederholten, streichenden Bewegungen bearbeitet, um die Durchblutung zu fördern, muskuläre Spannungen zu lösen und die natürlichen Regenerationsprozesse des Körpers zu unterstützen. In unserer Praxis in Zürich wird Gua Sha individuell je nach Beschwerdebild eingesetzt, vor allem bei muskulären und funktionellen Beschwerden.
Heute wird Gua Sha auch in der integrativen Medizin zunehmend als ergänzende Therapie angewendet und häufig mit Tuina, Akupunktur oder Schröpfen kombiniert.
Häufige Anwendungsgebiete von Gua Sha
Beschwerden des Bewegungsapparates
Stress, Nervensystem & Anspannung
Durchblutung & Geweberegulation
Atemwege & Immunsystem (traditionell)
Allgemeine Regulation & Regeneration
Wie Gua Sha wirkt (TCM-Erklärung)
Im Verständnis der Qi-Lehre zielt Gua Sha darauf ab, Blockaden im Energie- und Blutfluss zu lösen
und das körperliche Gleichgewicht wiederherzustellen. Aus moderner Sicht wird insbesondere die lokale Durchblutung angeregt, das Bindegewebe stimuliert und die körpereigene Regeneration
unterstützt.
Wichtiger Hinweis
Gua Sha kann eine wertvolle unterstützende Behandlung bei verschiedenen Beschwerden sein. Es ersetzt jedoch keine medizinische Abklärung oder notwendige Behandlung, sondern wird häufig begleitend eingesetzt.
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